Das war unser heutiges Ziel und wir haben die lange Fahrt im Auto nicht bereut. Bei schönem und sonnigem Wetter genossen wir die abwechslungsreiche Landschaft.
Murmeltiere konnte man sehen (ich habe leider keine gesehen, war mit Autofahren beschäftigt). Die Kinder haben wohl das eine oder andere Murmeltier entdeckt.
Die meiste Zeit war die Straße gut ausgebaut, nur zum höchsten Aussichtspunkt, der 'Edelweiß-Spitze' auf 2571m war die Straße so gepflastert.
Von dort hatte man einen wunderschönen 360° Panoramablick.
Auch während der Fahrt muss man die Gegend betrachten :-)
An einer Stelle wurden wir mit diesem herzlichen Anblick gegrüßt.
Und wir kamen mit Schnee in Kontakt...
... und sofort wurde im Schnee gerutscht.
Man betrachtete den Schnee ...
... und formte Schneebälle, die dann zu einem ...
... Schneemann wurden. Der erste in diesem Jahr.
Nach dem Schneemannbau waren dann noch Schlitterpartien angesagt, dabei kamen die verschiedensten Techniken zum Einsatz.
Dann kamen wir zur Passhöhe auf 2501m
Wir passierten diverse Wasserfälle ...
... und machten eine kleine Pause
Am Ende der Hochalpenstraße kamen wir zur 'Kaiser-Franz-Josef-Höhe'. Dort wollten wir den längsten Gletscher der Ostalpen besichtigen.
Dazu mussten wir mit der Gletscherbahn erstmal ein Stückchen 'runter' fahren.
Unten erwarteten uns schöne Ausblicke :-)
Jared mit seinem Steinmännchen (von solchen Steinmännchen sahen wir sehr viele am Wegesrand stehen)
Wir sahen faszinierende Natur.
Wasser ist immer sehr anziehend und man auch gut Steine hüpfen lassen.
Der Gletscher war auch noch teilweise gut zu erkennen.
Nach einem 20minütigen Regenschauer zeigten sich die Berge in einem besonderen Lichtschauspiel (wir waren übrigens alle bis auf die Haut nass, hatten aber zum Glück Handtücher und zusätzliche warme und vor allem trockene Jacken im Auto)
Zum Abschluss betrachtet man noch einmal das Naturwunder.
Nach dem Gletscherbesuch sind wir dann auch direkt wieder in die Pension gefahren, wo wir uns bei Kuchen von dem erlebnisreichen Tag erholt haben.
Abends fand dann der Grillabend statt, zunächst wurde draußen gegessen, aber als es dann anfing zu regnen, haben wir unsere Sitzplätze nach innen verlegt. Die tapferen Grillmeister hielten es regengeschützt draußen unter Vordächern aus.